[MOC] Collab Steampunk "Urbs Machinarum"

MOCs und MODs der Klemmbrett-Mitglieder
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caliban
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Niemandsland

Beitrag von caliban »

Die Belagerung lassen sich die Bewohner natürlich nicht so einfach gefallen, weswegen es regelmäßig zu Ausfällen kommt. Dabei werden wohl nicht nur neue Fahrzeuge und Mechs sondern wohl auch pushende Substanzen getestet, was den vorpreschenden Lincoln auf Speed erklären würde.
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Vorderer Stadtteil

Beitrag von caliban »

Im vorderen Stadtteil tummeln sich einige Verteidigungskräfte zwischen den Gassen. Neben der Weiterentwicklung der Dampftechnologie haben sich einige Bewohner wohl auch den dunklen Künsten verschrieben. Man sagt, purpurner Rauch wäre ein verräterisches Anzeichen und auch sonst betreibt ein bestimmter Bewohner unsagbare Experimente im Keller.

Ansonsten lassen sich hier sher impsante Prachtbauten der reichen Bürgerschaft entdecken und auch ein Umdampfwerk. Leider ist bereits ein Luftpostzeppelin abgeschossen, Überlende konnten sich hoffentlich auf das aufgetauchte U-Boot retten.
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Die Fabrik

Beitrag von caliban »

Ein Großteil der mechanischen Wunderwerke wird in der angrenzenden Fabrik produziert. Als Grundlage dient der Antrieb eines großen Schwungrads mittels vulkanischer Hitze (ok, real mittels Motor). So ein privater Lavasee ist schon recht nützlich... bis er mal ausbrechen sollte. Auch birgt die Höhle manch andere Gefahr. In dem Nebengebäude wird das angelieferte Erzgestein über ein funktionierendes Förderband erhitzt und veredelt, um das gewonnene Metall anschließend für die Weiterverabreitung vorzubereiten. Über dem Kraftwerk befinden sich direkt die weiteren Werkstätten, die über den Kran auf dem Dach versorgt werden. Das Dach dient gleichzeitig als Anlegestelle für Frachtluftschiffe, die ihre Ladung direkt über das aufschließbare Bodengitter ablassen können. Der große Schornstein daneben kann übrigens auch dampfen. Im Bereich direkt am Fluss steht eine nun überflutete Lagerhalle, zu der auch eine kleine "Berg"-Bahn führte. Deren ehemalige Station dient nun als Radarposten. Auch die ehemaligen Kaianlagen sich nun nur noch schwer erkennbar, aber immerhin ist noch das Kranhaus mit eingebauter funktionierender Aufziehstation für die Automaten erreichbar. Im Lagerhaus hat sich die Privatgarde des Magnaten verschanzt und startet gerade den Beschuss des Damms mit einer neuen Dampfgetriebenen Kanone. Davor steht der Frachter "Bacchus Opus" der genügend Alkohol für die Aufrechterhaltung der Moral anliefert. Neben dem Lagerhaus steht der zweite Kranturm, der gleichzeitig als Lautsprecheranlage fungiert.
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Hinterer Stadtteil

Beitrag von caliban »

Hinter der Fabrik grenzt direkt die Station der motorisierten Schwebebahn. Darunter befindet sich der Tunnel der nun überfluteten Bahnstrecke. Man kann noch einen versunkenen Zug erkennen. Dieser wird nun als Plattform genutzt, über den zur Zeit einige Flüchtlinge ihr Hab und Gute retten. Dazu haben sie provisorisch im Nachbargebäude ein Loch geschaffen und einen Lastkran angebracht. Das Gebäude dahinter ist eine kleine Augenpracht, da es mehrere architektonischen Stile vereinigt. Je nach Seite wirkt es anders. Die genauen Details dazu kann @klabauteritis sicherlich viel besser erkäutern. Weiterhin gut erkennbar ist ein Gebäude mit Uhrenturm (funktionierend). Auf dem Hügel thront ein Tempel, der der mystischen Verbindung der Bewohner zu Feuer und Wasser Ausdruck verleiht.
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