Die Anleitung ist sehr detailliert mit vielen Hintergründen zur Technik. Wenn man so will, wird Legos an-die-Hand nehmen auf die Spitze getrieben, aber in einer Weise, die Technic zelebriert und den Bauer wieder ernster nimmt.
Das Set selber ist sehr modular strukturiert mit weiteren Untereinheiten in den Modulen. Dadurch lassen sich die einzelnen Einheiten gut bauen, auch mal in - für Technic-Verhältnisse - kleineren Zeiteinheiten. Diese Module lassen sich gut zusammenstecken, da die Anzahl der Verbindungen sehr übersichtlich ist (was bei anderen Sets nicht immer der Fall ist)
Die Bausteine von sind von Jing mit weitgehend sehr guter Qualität. Nur das Rot ist ‚wie üblich’ milchig.
Die Achsen sind höhenverstellbar gebaut. In der Anleitung wird auf die Ausrichtung der Teile und Zahnräder ausführlich eingegangen, um die richtige Funktion sicherzustellen. Dies wird ebenso für das Getriebe getan.
Heckachse und Motor.
Heck - der Schlauch für die Heckleuchten kam verformt an, die braune Achse hilft hoffentlich, ihn etwas symmetrischer werden zu lassen.
Frontmodul mit Lüftern und Lenkung in verschiedenen Ansichten.
Für den Lufteinlass an der Front liegen Teile in verschiedenen Farbe bei - hier orange.
Alternativ gehen auch blau und gelb.
Teil 2 mit weiteren Bauschritten folgt demnächst.
[Bautagebuch] MOC03 Lao Liang McLaren W1
[Bautagebuch] MOC03 Lao Liang McLaren W1
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- Waschmitttel
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- Registriert: 25. Januar 2022 19:48
Re: [Kurzreview] MOC03 Lao Liang McLaren W1
Das ist kein Kurzreview, das ist ein Bautagebuch 
Aber schönes Auto!
Aber schönes Auto!
Ich habe keinen LED-Fetisch, das ist etwas total norm......
...oh, guck mal wie es leuchtet
...oh, guck mal wie es leuchtet
Re: [Bautagebuch] MOC03 Lao Liang McLaren W1
Ich habe mal aus dem Kurzreview ein Bautagebuch gemacht 
Wer bin ich? viewtopic.php?p=96#p96
Re: [Bautagebuch] MOC03 Lao Liang McLaren W1
Fortsetzung bis Ende Bauabschnitt 7:
Die Module aus dem vorherigen Abschnitt werden nachfolgend zusammengesetzt. Das geht erstaunlich einfach, da jeweils nur wenige Pins und Achsen verbunden werden müssen. (Das hat man bei anderen Sets auch schon wilder und schwieriger gesehen.) Die Konstruktion ist dadurch erstmal flexibel und nicht so stabil, wie man sich das wünscht.
Die verbundenen Module werden dann durch einen Bügel stabilisiert, der die Module auch von oben verbindet, stabilisiert und sichert. Der kritische Punkt ist dabei der Anfang, das passgenaue Aufsetzen des Bügels, was den Schalthebel mit einschließt. Danach werden dann - schön einfach aufgeteilt auf diverse Bauschritte - eine ganze Reihe an meist orangenen 3er Pins, die man in den Fotos oben im ersten Posting und hier sieht, sowie 3er bis 8er Kreuzachsen seitlich, nach unten und in Längsrichtung über die Länge eingeschoben. Verbindungsorgie, aber geschickt gemacht.
Die 3er Pins hatte man in den vorhergehenden Bauabschnitten in den Modulen schon eine Einheit weit eingesetzt, aber noch nicht vollständig eingeschoben. Das erfolgt jetzt nachdem die zu verbindenden Elemente an ihrem Platz sind. Vieles ist logisch und benötigt eigentlich auch keine Anleitung. Das Ergebnis des Ganzen ist stabil.
“Bügelkonstruktion” des oberen Teils der Fahrgastzelle, die die modularen Einheiten nach deren Zusammenstecken sichert und verbindet. Ansicht der zusammengesteckten Konstruktion von oben. Unterbodenansicht. Seitenansicht.
Die Module aus dem vorherigen Abschnitt werden nachfolgend zusammengesetzt. Das geht erstaunlich einfach, da jeweils nur wenige Pins und Achsen verbunden werden müssen. (Das hat man bei anderen Sets auch schon wilder und schwieriger gesehen.) Die Konstruktion ist dadurch erstmal flexibel und nicht so stabil, wie man sich das wünscht.
Die verbundenen Module werden dann durch einen Bügel stabilisiert, der die Module auch von oben verbindet, stabilisiert und sichert. Der kritische Punkt ist dabei der Anfang, das passgenaue Aufsetzen des Bügels, was den Schalthebel mit einschließt. Danach werden dann - schön einfach aufgeteilt auf diverse Bauschritte - eine ganze Reihe an meist orangenen 3er Pins, die man in den Fotos oben im ersten Posting und hier sieht, sowie 3er bis 8er Kreuzachsen seitlich, nach unten und in Längsrichtung über die Länge eingeschoben. Verbindungsorgie, aber geschickt gemacht.
Die 3er Pins hatte man in den vorhergehenden Bauabschnitten in den Modulen schon eine Einheit weit eingesetzt, aber noch nicht vollständig eingeschoben. Das erfolgt jetzt nachdem die zu verbindenden Elemente an ihrem Platz sind. Vieles ist logisch und benötigt eigentlich auch keine Anleitung. Das Ergebnis des Ganzen ist stabil.
“Bügelkonstruktion” des oberen Teils der Fahrgastzelle, die die modularen Einheiten nach deren Zusammenstecken sichert und verbindet. Ansicht der zusammengesteckten Konstruktion von oben. Unterbodenansicht. Seitenansicht.
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