[Review] Bluebrixx Special 104185 - Vorburg Erweiterung für Burg Blaustein
Verfasst: 21. Juli 2026 22:21
Dieses Review erschien zuerst am 25.01.2022 auf der Noppensteinwelt. Das Set wird von Bluebrixx nur noch als Pro-Version mit der Nummer 109955 vertrieben. Die Figuren gehören nicht zum Set.
Erscheinungsjahr: 2022
Preis damals: 199,95 €
Steineanzahl: 4852
Anbau für Landbesitzer
Lange herbeigesehnt, nun endlich da: Die Vorburg-Erweiterung für Burg Blaustein. Nach einer anstrengenden Woche hier nun mein ausführlicher Baubericht.
Der Bau...
…beginnt man wieder mit einem Abriss. In der Anleitung wird genau vorgegeben, was al Ganzes und was als Einzelteilspender entnommen wird. So wird das komplette Torhaus entnommen und später an anderer Stelle wieder aufgebaut. Das Dach vom hölzernen Zugang zum Bergfried wird ebenfalls erstmal beiseitegelegt. Das Haupthaus wird aus Platz- und Gewichtsgründen erstmal entfernt.
Ist das erledigt, werden an verschiedenen Stellen Steine entnommen und natürlich der komplette Palisadenzaun entfernt. Auch die Standfüße der Bäume werden zerlegt.
So verbringt man erstmal eine gute Stunde mit Zerlegen und sortieren, bevor der eigentliche Aufbau beginnen kann. Dieser gestaltet sich vom Umfang der notwendigen Schüsseln und Schalen weniger aufwendig, als noch bei der Grundburg, da diesmal eine Bauabschnittssortierung angewandt wird. Zwar haperts noch an einer logischen Reihenfolge der Bauabschnitte, aber die Nummern-Angaben in der Anleitung passen.
In den ersten 5 Abschnitten wird zunächst die größere Grundplatte gebaut. Wer keinen Spaß an punktgenauer Platzierung von Steinfliesen und den Klemmen der Steinumrandung bei der Grundburg hatte, muss hier stark sein. Vieles wird einem hier bekannt vorkommen. Allerdings sind die Felsen diesmal nicht so hoch gebaut, sodass sich der Aufwand in Grenzen hält. Dennoch ist man hiermit gut 10-11 h beschäftigt – bis man dann bei Bauschritt 402 tatsächlich die bisherige Burg samt Grundplatte auf die neue stellt. Dazu werden auf der neuen Platte fünf Fixpunkte (sechs, wenn man den Brunnenschacht mitzählt) vorgebaut, die von der Position her, den bisherigen Stützplatten am Boden der Burg entsprechen. Wer sie – wie ich – damals nicht auf Anhieb noppengenau geklemmt hatte, muss dies nun nachholen. Ich habe mir dazu einfach erstmal eine Stützkonstruktion aus großen Paneelen (für das Gewicht extra von Cobi) auf der neuen Platte gebastelt und die Burg da draufgestellt. So konnte ich gut nach Augenmaß die Korrekturen vornehmen.
Danach ließ sie sich relativ gut „klemmen“. An zwei Stellen könnte es aber hapern, da hier die alte Umrandung mit der neuen Einfassung haken kann. Hier half es, die Teile nochmal zu entfern und wieder ordentlich anzuklemmen.
Nach der Integration der Burg geht es dann spannend weiter. Grundlegung für das Wirtschaftsgebäude, Einbau des Holztores und Hochziehen der ersten Palisadenwände.
Der Holzturm ist ein eigener Bauabschnitt und wird einem gut 2 h Bauzeit abverlangen. Bei ihm wird – wie später bei dem Wirtschaftsgebäude – konsequent per SNOT und 90° verdreht gebaut. Dazu werden die Böden und Wände teils einzeln vorgebaut und dann zu größeren Abschnitten des Turms verbunden. Das geht soweit ganz gut von der Hand – und immer schön darauf achten, die Slope 45 1 x 1 Double beim oberen Kragen mit dem Angusspunkt nach innen zu klemmen. Beim Bau des Daches sollte man die Grundplatte bereits auf den Turm geklemmt haben, da diese mit den Dachflächen später nur schwer auf alle Noppen zum Klemmen ausgerichtet werden kann. Der Turm wird dann als Ganzes in sein Steinfundament gesetzt, welches auf der Plate vorgebaut wurde. Seine hölzernen Standfüße klemmen dabei über Hinges, welche zumindest bei mir beim Einklemmen leichte Stressmarken aufwiesen. Da ich den Turm nun bereits mehrmals ab- und wieder aufsetzen musste, kann ich zumindest die Aussage treffen, dass es hier bisher zu keinen Problemen kam.
Auf den Fotos wird man übrigens sehen, dass bei mir an der Hinterseite des Turms zwei große Plates in Reddish Brown hervorstechen. Diese sollten eigentlich laut Anleitung Dark Brown sein, aber es lagen keine entsprechenden Teile bei und die Teile in Reddish Brown wurden auch nicht woanders benötigt. Also gehe ich hier von einer Verwechslung beim Packen aus.
Auch das Wirtschaftsgebäude ist ein reines SNOT-Fest und 90°verdreht gebaut. Die Türen sind interessant gestaltet und überraschen stabil. Das Gebäude an sich wird in zwei Hälften vorgebaut, bevor es als Ganzes geklemmt wird. Danach folgt das schick gestaltete Holzdach und wenn man damit fertig ist… Erstmal einen Beruhigungstee trinken und dann weitermachen. Denn nun folgt das kniffligste am gesamten Bau der Vorburg. Eigentlich soll nun das Wirtschaftsgebäude, welches unterhalb zwei Plates mit Fliesen als Aufsetzrahmen besitzt auf den bereits vorgebauten Holzrahmen der Schmiede gesteckt werden. Theoretisch sollte das auch passen, allerdings stößt man in der Realität anscheinend auf Toleranz-Grenzen, wodurch die Abstände leider um etwa einen Millimeter abweichen und die Plates nicht einrasten. Das führt zu Frust, Frust führt zu Ärger, Ärger zur Wut und Wut löst bekanntlich alle Probleme. In diesem Fall mit gezielter Gewalt. Schräg aufsetzen und andauerndes Quetschen und Drücken führen schließlich irgendwann dann doch dazu, dass das Kamel durchs Nadelöhr passt. Man kann das Haus auch danach wieder abnehmen, allerdings steht man dann wieder vor dem nächsten Gewaltakt. Also lieber drauflassen, wenn man es geschafft hat.
Der weitere Bau ist dann ziemlich entspannt: Mauern Hochziehen und das neue Steintor klemmen. Die einzige Sisyphusarbeit hier ist der Torbogen, der als Grundlage eine biegsame Stange nutzt. Diese muss man erstmal mit beiden Enden in die vorgesehene Fassung stecken und dann vorsichtig mit den Steinen bestücken.
Danach geht es aber in Massivbauweise weiter. Hier wird einem (leider) wieder eine Klemmtechnik bekannt vorkommen, die der Designer bereits beim Bergfried angewandt hat: Einzelne Reihen sind um 90°gedreht und werden auf Technik-Plates aufgesetzt. Hält sich zwar in Grenzen, mir wäre es aber lieb gewesen, wenn man rein auf klassische Bauweise gesetzt hätte. Ansonsten wird beim Torhaus noch ein nett gestaltetes Fallgitter gebaut und mit Ketten montiert, die man vorher im Schweiße seiner Fingerkuppen gesteckt hat.
Zum Abschluss der Bauvorstellung nochmal ein kurzes Wort zur Qualität der Steine: Insgesamt bleibt es dabei, dass die Klemmkraft der Steine auf einem guten Niveau ist, wenn auch teilweise leicht schwankend und 1x1 Noppenverbindungen immer noch zu den schwächsten Gliedern gehören. Die vorhandenen Bautechniken sorgen aber für ein insgesamt sehr stabiles Modell. Deutliche Farbabweichungen sind mir nicht aufgefallen. Dafür besteht aber an anderer Stelle Verbesserungsbedarf. So hatte ich beim Bau einige Male Fehlteile, die ich nicht immer aus dem Ersatzteilevorrat bedienen konnte, den ich seit der Grundburg separat aufbewahre. Hier musste ich dann tatsächlich auf meinen eigenen Vorrat zurückgreifen. Merkwürdigerweise blieben nach Bauschluss einige Teile über, die ich an den vorigen Stellen hätte gebrauchen können. Ich kann mir das nur so erklären, dass ein paar Teile nicht ausreichend den einzelnen Bauabschnittstüten vorhanden waren und erst durch die späteren ausgeglichen wurden. Hinzukommen Teile in falschen Farben und Fehlgüsse. So war eine 4x6 Plate nicht vollständig gegossen und die letzte Reihe nur halb vorhanden. Passenden Ersatz hatte ich nicht, sodass ich sie trotzdem nutzte, was auch zum Glück funktionierte, dass sie später zusätzlich überbaut wird. Ein 2x6 Brick war zudem an einem Ende so gebrochen, dass er nicht mehr verwendet werden konnte. Dieser konnte von mir leicht ersetzt werden, da diese Bricks in der Grundplatte verschwinden.
Auch wenn ich persönlich so keine Probleme hatte, trotz der Fehler den Bau fortzusetzen, führt so etwas natürlich bei denjenigen zu Frust, die auf keinen Steinevorrat zurückgreifen können und so zunächst wochenlang auf die Ersatzlieferung warten müssen. Hier sollte Bluebrixx künftig mehr Sorgfalt beim Packen walten lassen bzw. seine Lieferanten darauf hinweisen.
Neben diesen Problemen fällt auch weiterhin negativ auf, dass einzelne Steine zumindest leicht verdreckt sind oder hier und da noch geringe Gratreste vorhanden sind. Der Umfang dieser Problemsteine ist zwar nicht groß, aber trotzdem immer noch ein kleines Ärgernis. Ein eher kleines Problem ist die Tatsache, dass manche 1x4 Bricks mit Mauermaserung sicht eher schwer aufklemmen lassen. Dafür halten sie natürlich bombenfest.
Aufgrund der Bildergrenze geht´s weiter im nächsten Post.
Erscheinungsjahr: 2022
Preis damals: 199,95 €
Steineanzahl: 4852
Anbau für Landbesitzer
Lange herbeigesehnt, nun endlich da: Die Vorburg-Erweiterung für Burg Blaustein. Nach einer anstrengenden Woche hier nun mein ausführlicher Baubericht.
Der Bau...
…beginnt man wieder mit einem Abriss. In der Anleitung wird genau vorgegeben, was al Ganzes und was als Einzelteilspender entnommen wird. So wird das komplette Torhaus entnommen und später an anderer Stelle wieder aufgebaut. Das Dach vom hölzernen Zugang zum Bergfried wird ebenfalls erstmal beiseitegelegt. Das Haupthaus wird aus Platz- und Gewichtsgründen erstmal entfernt.
Ist das erledigt, werden an verschiedenen Stellen Steine entnommen und natürlich der komplette Palisadenzaun entfernt. Auch die Standfüße der Bäume werden zerlegt.
So verbringt man erstmal eine gute Stunde mit Zerlegen und sortieren, bevor der eigentliche Aufbau beginnen kann. Dieser gestaltet sich vom Umfang der notwendigen Schüsseln und Schalen weniger aufwendig, als noch bei der Grundburg, da diesmal eine Bauabschnittssortierung angewandt wird. Zwar haperts noch an einer logischen Reihenfolge der Bauabschnitte, aber die Nummern-Angaben in der Anleitung passen.
In den ersten 5 Abschnitten wird zunächst die größere Grundplatte gebaut. Wer keinen Spaß an punktgenauer Platzierung von Steinfliesen und den Klemmen der Steinumrandung bei der Grundburg hatte, muss hier stark sein. Vieles wird einem hier bekannt vorkommen. Allerdings sind die Felsen diesmal nicht so hoch gebaut, sodass sich der Aufwand in Grenzen hält. Dennoch ist man hiermit gut 10-11 h beschäftigt – bis man dann bei Bauschritt 402 tatsächlich die bisherige Burg samt Grundplatte auf die neue stellt. Dazu werden auf der neuen Platte fünf Fixpunkte (sechs, wenn man den Brunnenschacht mitzählt) vorgebaut, die von der Position her, den bisherigen Stützplatten am Boden der Burg entsprechen. Wer sie – wie ich – damals nicht auf Anhieb noppengenau geklemmt hatte, muss dies nun nachholen. Ich habe mir dazu einfach erstmal eine Stützkonstruktion aus großen Paneelen (für das Gewicht extra von Cobi) auf der neuen Platte gebastelt und die Burg da draufgestellt. So konnte ich gut nach Augenmaß die Korrekturen vornehmen.
Danach ließ sie sich relativ gut „klemmen“. An zwei Stellen könnte es aber hapern, da hier die alte Umrandung mit der neuen Einfassung haken kann. Hier half es, die Teile nochmal zu entfern und wieder ordentlich anzuklemmen.
Nach der Integration der Burg geht es dann spannend weiter. Grundlegung für das Wirtschaftsgebäude, Einbau des Holztores und Hochziehen der ersten Palisadenwände.
Der Holzturm ist ein eigener Bauabschnitt und wird einem gut 2 h Bauzeit abverlangen. Bei ihm wird – wie später bei dem Wirtschaftsgebäude – konsequent per SNOT und 90° verdreht gebaut. Dazu werden die Böden und Wände teils einzeln vorgebaut und dann zu größeren Abschnitten des Turms verbunden. Das geht soweit ganz gut von der Hand – und immer schön darauf achten, die Slope 45 1 x 1 Double beim oberen Kragen mit dem Angusspunkt nach innen zu klemmen. Beim Bau des Daches sollte man die Grundplatte bereits auf den Turm geklemmt haben, da diese mit den Dachflächen später nur schwer auf alle Noppen zum Klemmen ausgerichtet werden kann. Der Turm wird dann als Ganzes in sein Steinfundament gesetzt, welches auf der Plate vorgebaut wurde. Seine hölzernen Standfüße klemmen dabei über Hinges, welche zumindest bei mir beim Einklemmen leichte Stressmarken aufwiesen. Da ich den Turm nun bereits mehrmals ab- und wieder aufsetzen musste, kann ich zumindest die Aussage treffen, dass es hier bisher zu keinen Problemen kam.
Auf den Fotos wird man übrigens sehen, dass bei mir an der Hinterseite des Turms zwei große Plates in Reddish Brown hervorstechen. Diese sollten eigentlich laut Anleitung Dark Brown sein, aber es lagen keine entsprechenden Teile bei und die Teile in Reddish Brown wurden auch nicht woanders benötigt. Also gehe ich hier von einer Verwechslung beim Packen aus.
Auch das Wirtschaftsgebäude ist ein reines SNOT-Fest und 90°verdreht gebaut. Die Türen sind interessant gestaltet und überraschen stabil. Das Gebäude an sich wird in zwei Hälften vorgebaut, bevor es als Ganzes geklemmt wird. Danach folgt das schick gestaltete Holzdach und wenn man damit fertig ist… Erstmal einen Beruhigungstee trinken und dann weitermachen. Denn nun folgt das kniffligste am gesamten Bau der Vorburg. Eigentlich soll nun das Wirtschaftsgebäude, welches unterhalb zwei Plates mit Fliesen als Aufsetzrahmen besitzt auf den bereits vorgebauten Holzrahmen der Schmiede gesteckt werden. Theoretisch sollte das auch passen, allerdings stößt man in der Realität anscheinend auf Toleranz-Grenzen, wodurch die Abstände leider um etwa einen Millimeter abweichen und die Plates nicht einrasten. Das führt zu Frust, Frust führt zu Ärger, Ärger zur Wut und Wut löst bekanntlich alle Probleme. In diesem Fall mit gezielter Gewalt. Schräg aufsetzen und andauerndes Quetschen und Drücken führen schließlich irgendwann dann doch dazu, dass das Kamel durchs Nadelöhr passt. Man kann das Haus auch danach wieder abnehmen, allerdings steht man dann wieder vor dem nächsten Gewaltakt. Also lieber drauflassen, wenn man es geschafft hat.
Der weitere Bau ist dann ziemlich entspannt: Mauern Hochziehen und das neue Steintor klemmen. Die einzige Sisyphusarbeit hier ist der Torbogen, der als Grundlage eine biegsame Stange nutzt. Diese muss man erstmal mit beiden Enden in die vorgesehene Fassung stecken und dann vorsichtig mit den Steinen bestücken.
Danach geht es aber in Massivbauweise weiter. Hier wird einem (leider) wieder eine Klemmtechnik bekannt vorkommen, die der Designer bereits beim Bergfried angewandt hat: Einzelne Reihen sind um 90°gedreht und werden auf Technik-Plates aufgesetzt. Hält sich zwar in Grenzen, mir wäre es aber lieb gewesen, wenn man rein auf klassische Bauweise gesetzt hätte. Ansonsten wird beim Torhaus noch ein nett gestaltetes Fallgitter gebaut und mit Ketten montiert, die man vorher im Schweiße seiner Fingerkuppen gesteckt hat.
Zum Abschluss der Bauvorstellung nochmal ein kurzes Wort zur Qualität der Steine: Insgesamt bleibt es dabei, dass die Klemmkraft der Steine auf einem guten Niveau ist, wenn auch teilweise leicht schwankend und 1x1 Noppenverbindungen immer noch zu den schwächsten Gliedern gehören. Die vorhandenen Bautechniken sorgen aber für ein insgesamt sehr stabiles Modell. Deutliche Farbabweichungen sind mir nicht aufgefallen. Dafür besteht aber an anderer Stelle Verbesserungsbedarf. So hatte ich beim Bau einige Male Fehlteile, die ich nicht immer aus dem Ersatzteilevorrat bedienen konnte, den ich seit der Grundburg separat aufbewahre. Hier musste ich dann tatsächlich auf meinen eigenen Vorrat zurückgreifen. Merkwürdigerweise blieben nach Bauschluss einige Teile über, die ich an den vorigen Stellen hätte gebrauchen können. Ich kann mir das nur so erklären, dass ein paar Teile nicht ausreichend den einzelnen Bauabschnittstüten vorhanden waren und erst durch die späteren ausgeglichen wurden. Hinzukommen Teile in falschen Farben und Fehlgüsse. So war eine 4x6 Plate nicht vollständig gegossen und die letzte Reihe nur halb vorhanden. Passenden Ersatz hatte ich nicht, sodass ich sie trotzdem nutzte, was auch zum Glück funktionierte, dass sie später zusätzlich überbaut wird. Ein 2x6 Brick war zudem an einem Ende so gebrochen, dass er nicht mehr verwendet werden konnte. Dieser konnte von mir leicht ersetzt werden, da diese Bricks in der Grundplatte verschwinden.
Auch wenn ich persönlich so keine Probleme hatte, trotz der Fehler den Bau fortzusetzen, führt so etwas natürlich bei denjenigen zu Frust, die auf keinen Steinevorrat zurückgreifen können und so zunächst wochenlang auf die Ersatzlieferung warten müssen. Hier sollte Bluebrixx künftig mehr Sorgfalt beim Packen walten lassen bzw. seine Lieferanten darauf hinweisen.
Neben diesen Problemen fällt auch weiterhin negativ auf, dass einzelne Steine zumindest leicht verdreckt sind oder hier und da noch geringe Gratreste vorhanden sind. Der Umfang dieser Problemsteine ist zwar nicht groß, aber trotzdem immer noch ein kleines Ärgernis. Ein eher kleines Problem ist die Tatsache, dass manche 1x4 Bricks mit Mauermaserung sicht eher schwer aufklemmen lassen. Dafür halten sie natürlich bombenfest.
Aufgrund der Bildergrenze geht´s weiter im nächsten Post.