Ein kleien Studie der Miniaturiesierung
Verfasst: 4. Juni 2026 20:48
Hallo Leute,
Problem dabei: Er ist riesig.Er braucht alleine sieben(!) Steuerscheiben. In das Modell, das ich gerade designe, passt er zwar rein, aber dann ist kein Platz mehr für andere Funktionen. Und das Modell soll viele Funktionen bekommen. Also noch mehr Hirnschmalz reingesteckt.
Und da kam mir etwas. Ich brauche die ganzen Abteilungen gar nicht. Es geht nur um die unterschiedlichen Übersetzungen. Also habe ich diesen Mechanismus entwickelt: Was fällt auf? Er ist deutlich kleiner. Und dabei kann er das gleiche. Problem dabei? Es ist schwierig die Antriebskraft auf die Zahnräder zu bringen. Außerdem macht die Steuerung des Mechanismus Probleme, denn es gibt eine Postion, in der das Modul blockiert.
Während ich über diese Probleme nachgedacht habe, kam mir ein Gedankenblitz. Und der führte zu Modul Nummer drei: Der Mechanismus ist nochmal geschrumpft. Das Steuerungsgetriebe befindet sich nun in einer rotierenden Matrix, die von einem Maltesergetriebe gedreht wird. Final ist der Hauptmechanismus sechs mal kleiner als die erste Version. Die Drehmomentübertragung in die Mitte des Moduls ist zwar auch hier noch ungelöst, erscheint mir aber im Gegensatz zu Version 2 lösbar.
Gruß
Resqusto
Diese Frage habe ich gestern im Bauhilfethread gepostet. Und seitdem habe ich viel Hirnschmalz auf diese Frage vewendet, wie man das machen könnte. Im Prinzip ist es einfach. Bei der querab-Postion muss jeder Turm gleich viel Strecke zurücklegen. Bei den 45-Grad-Winkeln muss ein Turm weiter als der andere. Das kann man mit einer einfachen Übersetzung regeln. Dazu habe ich diesen Mechanismus entwickelt: Er ist supereinfach. Jeder einzelne Winkel hat seine eigene Abteilung und schaltet unabhängig voneinander die Antriebswelle für die Türme ein. Es ist wichtig, dass dieser Mechanismus nicht die Türme selbst dreht, weil sie sich dann unterschiedlich schnell bewegen und gleichzeitig in der Finalposition ankommen. Und das sieht unrealistisch aus. Deswegen werden damit nur die Antriebswellen ein- und ausgeschaltet.@All. Ich knabbere gerade an einem neuen Problem. Ich überlege gerade, ein Schlachtschiff mit automatischen Geschütztürmen auszustatten. Die Geschützte drehen sich, dann heben sich die Rohre und es kommt ein Boom mit Licht und Sound. Ansich noch gar nicht so schwierig. Kompliziert ist folgendes: Die Geschütztürme sollen drei Feuerwinkel haben: 45 Grad nach vorne, Querab und 45 Grad nach hinten. Querab ist leicht, da jeder Turm den gleichen Weg zurücklegen muss. Bei 45 Grad ist der Weg von dem hinteren Turm zur Feuerposition dreimal so lang wie der von dem vorderem. Und hier wird es kompliziert. Das mit einem Getriebe zu steuern wird echt knifflig.
Und jetzt die Frage: Kennt irgendjemand mechanische Verfahren, wie man das steuern könnte?
Problem dabei: Er ist riesig.Er braucht alleine sieben(!) Steuerscheiben. In das Modell, das ich gerade designe, passt er zwar rein, aber dann ist kein Platz mehr für andere Funktionen. Und das Modell soll viele Funktionen bekommen. Also noch mehr Hirnschmalz reingesteckt.
Und da kam mir etwas. Ich brauche die ganzen Abteilungen gar nicht. Es geht nur um die unterschiedlichen Übersetzungen. Also habe ich diesen Mechanismus entwickelt: Was fällt auf? Er ist deutlich kleiner. Und dabei kann er das gleiche. Problem dabei? Es ist schwierig die Antriebskraft auf die Zahnräder zu bringen. Außerdem macht die Steuerung des Mechanismus Probleme, denn es gibt eine Postion, in der das Modul blockiert.
Während ich über diese Probleme nachgedacht habe, kam mir ein Gedankenblitz. Und der führte zu Modul Nummer drei: Der Mechanismus ist nochmal geschrumpft. Das Steuerungsgetriebe befindet sich nun in einer rotierenden Matrix, die von einem Maltesergetriebe gedreht wird. Final ist der Hauptmechanismus sechs mal kleiner als die erste Version. Die Drehmomentübertragung in die Mitte des Moduls ist zwar auch hier noch ungelöst, erscheint mir aber im Gegensatz zu Version 2 lösbar.
Gruß
Resqusto