LEGO, eine Analyse
- Noppy_Brick
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Re: LEGO, eine Analyse
Für uns nichts neues, aber immer gut, wenn die Alternativen so populärer für den 08/15-Nutzer werden!
Legt dir das Leben Steine in den Weg,
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Re: LEGO, eine Analyse
Für uns Noppensteinverrückte ist das alles ein alter Hut, aber je mehr in der Öffentlichkeit darüber gesprochen/geschrieben wird um so mehr bekommen es auch andere "normale"
- Noppy_Brick
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Re: LEGO, eine Analyse
That's what I ment 
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- Equestrian
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Re: LEGO, eine Analyse
Ich hätte mir ein wenig mehr Transparenz im Artikel gewünscht. Die Verfasserin schreibt mit keinem Wort, dass Thorsten Klahold auch der Inhaber von Kiddicraft ist. Er wird als neutraler Experte dargestellt. So wirkt es für mich, der um diesen Umstand weiß, wie Schleichwerbung. Das finde ich schade, denn der restliche Artikelinhalt und insbesondere die Aussagen von Thorsten treffen den Nagel auf den Kopf. Aber da hätte die Journalistin besser arbeiten müssen. 
Re: LEGO, eine Analyse
@Equestrian Also ich hab den Artikel jetzt nur überflogen, aber da steht es doch klar drin
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- Equestrian
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Re: LEGO, eine Analyse
@Nano79 Richtig.
Ich hatte Kontakt zur Redaktion und der Hinweis wurde nachgereicht.
Der Kontakt wiederum war sehr gut professionell. So wünsche ich es mir!
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- Dorothea Williams
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Re: LEGO, eine Analyse
Einerseits ein eher schlecht recherchierter, in seiner Analyse und Ausführung deutlich zu kurzatmiger Artikel, der viele Aspekte und Bereiche unzureichend ausgeleuchtet läßt und obendrein manche Tatsache auch noch gänzlich verschweigt (Thorsten Klahold als Eigentümer der Marke Kiddicraft).
Andererseits kann die Autorin noch nicht einmal die Namen mancher Firmen korrekt wiedergeben, wodurch sich der Eindruck eines zweitklassigen Journalismus noch verstärkt.
Ein sogenannter Faktencheck, wie er für seriösen Journalismus obligatorisch sein muß, wäre (im Internet) ohne weiteres möglich gewesen. So bleibt am Ende ein fader Beigeschmack zurück, der den Artikel recht peinlich dastehen läßt.
Andererseits kann die Autorin noch nicht einmal die Namen mancher Firmen korrekt wiedergeben, wodurch sich der Eindruck eines zweitklassigen Journalismus noch verstärkt.
Ein sogenannter Faktencheck, wie er für seriösen Journalismus obligatorisch sein muß, wäre (im Internet) ohne weiteres möglich gewesen. So bleibt am Ende ein fader Beigeschmack zurück, der den Artikel recht peinlich dastehen läßt.
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Martin.Bricks
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Re: LEGO, eine Analyse
Ich finde den Artikel ebenfalls nicht ausreichend recherchiert. Wenn ich auf Youtube-Influencer als Quellen gehe, hätte ich mir noch weitere Stimmen gewünscht, beispielsweise Benedikt Ruhe von Brickstory oder Henry Krasemann von der Klemmbausteinlyrik. Beide kennen die Community, die Branche und die Marke Lego seit vielen Jahren und hätten hier fundierte Aussagen treffen können.
So liest sich der Artikel, als hätte die Autorin, eine KI gebeten, Zitate von Thorsten Klaholds Videos zu extrahieren, die ihre These unterstützen. Klar, der Held äußert sich ja auch immer in diese Richtung, aber weitere Experten-Aussagen hätten dem Artikel gutgetan.
Der Vollständigkeit halber hätte Sie Lego dazu befragen müssen, wobei ich bezweifle, dass dort jemand geantwortet hätte.
Eine Aussage ist auch nicht ganz richtig. Lego gibt zwar keine genauen Zahlen heraus, welcher Themenbereich wie viel Umsatz gebracht hat. Aber zum Geschäftergebnis 2024 hatte ich mal einen Artikel gelesen, der zumindest die erfolgreichsten Themenbereiche nennt. Und da waren auch Themebereiche mit Focus Kinder dabei.
So liest sich der Artikel, als hätte die Autorin, eine KI gebeten, Zitate von Thorsten Klaholds Videos zu extrahieren, die ihre These unterstützen. Klar, der Held äußert sich ja auch immer in diese Richtung, aber weitere Experten-Aussagen hätten dem Artikel gutgetan.
Der Vollständigkeit halber hätte Sie Lego dazu befragen müssen, wobei ich bezweifle, dass dort jemand geantwortet hätte.
Eine Aussage ist auch nicht ganz richtig. Lego gibt zwar keine genauen Zahlen heraus, welcher Themenbereich wie viel Umsatz gebracht hat. Aber zum Geschäftergebnis 2024 hatte ich mal einen Artikel gelesen, der zumindest die erfolgreichsten Themenbereiche nennt. Und da waren auch Themebereiche mit Focus Kinder dabei.
Re: LEGO, eine Analyse
Tja, wenn Sie den Artikel mit einer KI erstellt hätte, wären manche Fehler sicher nicht passiert,
dafür aber wieder andere!
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Re: LEGO, eine Analyse
Bin da bei dir @Martin.Bricks der Artikel liest sich wie Thorsten hat ihnen mal was geschickt und sie haben einen Artikel draus gemacht.
Das stimmt, aber woher diese erfolgreichsten Themen kommen ist nicht klar, es gibt Gerüchte, dass es nur ein Marketingtool ist von Themen auf die man gerne hinweisen will. Jetzt könnte man das gleiche vermutlich auch über ihre Geschäftszahlen sagen....Martin.Bricks hat geschrieben: ↑Gestern 22:42 Eine Aussage ist auch nicht ganz richtig. Lego gibt zwar keine genauen Zahlen heraus, welcher Themenbereich wie viel Umsatz gebracht hat. Aber zum Geschäftergebnis 2024 hatte ich mal einen Artikel gelesen, der zumindest die erfolgreichsten Themenbereiche nennt. Und da waren auch Themebereiche mit Focus Kinder dabei.
- Equestrian
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Re: LEGO, eine Analyse
So läuft es in der Regel auch (ich bekomme beruflich auch immer wieder Anfragen von Journalisten). Man bekommt meist per Mail eine Anfrage zu einem Thema, beantwortet das dann ausführlich schriftlich und erläutert ggf. viel und am Ende wird es so geschrieben, als sei es ein Mix aus Interview und Text. Dass hier im Artikel niemand anderes noch zusätzlich zitiert wird, deutet da auch extrem drauf hin. Ist sicherlich heutzutage der schnelllebigen Einfachheit der Medien geschuldet, zugleich ist das nicht der Qualitätsjournalismus, den man eigentlich erwarten möchte. Aber man muss dann wiederum auch überlegen, auf welcher Seite der Artikel erschienen ist...
- EmailFiltering
- MOC-Bauer
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Re: LEGO, eine Analyse
Letztendlich ist aber selbst ein mauer Artikel über die Klemmbaustein-Alternativen immer noch besser als gar keiner, denn es müssen einfach noch mehr "einfache" Menschen dahingehend berieselt werden, dass LEGO eben nur eine Marke in diesem Bereich ist und es noch viel mehr zu entdecken (und kaufen) gibt, als man als Laie auf die Schnelle annimmt. Ob die Alternativen dann auch regelmäßig(er) und in größerem Umfang gekauft werden, ist erst mal gar nicht so wichtig; aber es muss einfach Konkurrenz geben damit eine Weiterentwicklung stattfindet.
Schließlich entdecke ich seeehr langsam aber eben doch, dass selbst auf Rebrickable, wenn auch gut "getarnt", immer wieder mal BlueBrixx-"lastige" / -"basierende" MOCs veröffentlicht werden! Das kann allen nur gut tun.
Schließlich entdecke ich seeehr langsam aber eben doch, dass selbst auf Rebrickable, wenn auch gut "getarnt", immer wieder mal BlueBrixx-"lastige" / -"basierende" MOCs veröffentlicht werden! Das kann allen nur gut tun.